Andreas · Inhaber von Zaunbau-Pfalz
Wir bauen Holzzäune in der Pfalz — mit Pfosten, die nicht faulen.
ThermoHolz oder Lärche, auf Metallpfosten gesetzt, auf Wunsch mit passendem Holztor. Wir kommen zum kostenlosen Ausmessen und nennen einen schriftlichen Festpreis.
Kostenloses Ausmessen anfragenOder direkt anrufen: 0176 41693120
Die wärmste Optik
Holzzaun in der Pfalz
Ein Holzzaun ist die wärmste Lösung, die es gibt, und die einzige, die mit den Jahren besser aussieht statt nur älter. Dafür will Holz etwas von Ihnen: Es arbeitet, es vergraut, und an der falschen Stelle fault es. Wer das einkalkuliert, bekommt einen Zaun, der sehr gut altert. Wer es nicht einkalkuliert, ärgert sich ab dem dritten Jahr. Wir bauen beides — klassische Holzelemente und thermisch behandeltes Holz, das ohne Anstrich auskommt — und sagen Ihnen vorher, welches zu Ihrem Grundstück und Ihrer Geduld passt.
- ThermoHolz oder Lärche
- Pfosten aus Metall
- Passendes Holztor
Warum Holz arbeitet und vergraut
Holz nimmt Feuchtigkeit auf und gibt sie wieder ab. Dabei quillt und schwindet es — ein Brett, das im nassen März satt in der Nut sitzt, hat im trockenen August Spiel. Das ist kein Mangel, sondern Holz. Ein Zaun muss so gebaut sein, dass er das mitmacht: Die Bretter brauchen Luft zum Arbeiten, und was fest eingespannt ist, reisst. Das Zweite ist die Farbe. Unbehandeltes Holz wird unter UV-Licht innerhalb von ein bis zwei Jahren silbergrau. Das ist eine dünne Schicht an der Oberfläche, kein Schaden — viele wollen genau diesen Ton. Wer die warme Farbe halten will, muss streichen oder ölen, und zwar regelmäßig: an der Wetterseite alle zwei bis drei Jahre, an einer geschützten Terrasse deutlich seltener.
ThermoHolz: Holz, das weniger will
Thermisch behandeltes Holz wird bei rund 200 Grad ohne Sauerstoff erhitzt. Dabei verändert sich die Zellstruktur: Das Holz nimmt deutlich weniger Wasser auf, arbeitet entsprechend weniger und ist von Natur aus dauerhafter gegen Pilze — ohne chemische Imprägnierung. Es vergraut trotzdem, wenn man es lässt, behält aber seine Form und braucht keinen Schutzanstrich, um zu halten. Unseren letzten Holzzaun haben wir so gebaut: ein kompletter Sichtschutz mit passendem Holztor in einem Innenhof in Mannheim. Wenn Sie Holz wollen und die Pflege scheuen, ist ThermoHolz das Gespräch, das wir zuerst führen — noch vor WPC.
Metallpfosten, weil Holz am Boden fault
Ein Holzzaun stirbt fast immer an derselben Stelle: dort, wo der Pfosten in die Erde geht. Bodenfeuchte, kein Luftzug, Erdkontakt — nach acht bis zwölf Jahren ist ein einbetonierter Holzpfosten am Fuss durch, während die Bretter darüber noch gut sind. Wir setzen Holzzäune deshalb auf Pfosten aus Metall, meist Aluminium oder verzinkter Stahl in Anthrazit. Das ist optisch inzwischen die übliche Bauweise, nicht mehr der Kompromiss: Der dunkle Pfosten rahmt das Holz, und der Zaun hält so lange wie die Bretter, nicht so lange wie der schwächste Pfostenfuss. Wo es unbedingt ein Holzpfosten sein soll, kommt er in einen Pfostenträger aus Stahl und steht frei über dem Boden — nie direkt im Beton.
Sichtschutz aus Holz
Die meisten Holzzäune, die wir bauen, sind Sichtschutz: geschlossene Elemente an der Terrasse oder zur Nachbarseite, wo man aus einem Meter Abstand auf das Material schaut. Genau da spielt Holz seine Stärke aus — WPC sieht aus zwei Metern gleich aus, aus zwanzig Zentimetern nicht. Üblich sind Rhombusleisten mit schmalen Fugen, die Licht durchlassen und den Blick trotzdem nehmen, oder geschlossene Bretter für volle Deckung. Die Höhe richtet sich nach dem, was Sie abschirmen wollen: Sitzhöhe reicht selten, 1,80 Meter ist die übliche Wahl. Was zulässig ist, regeln Gemeinde und Nachbarrecht.
Was ein Holzzaun kostet
Preislich liegt ein Holzzaun in der Regel zwischen einem Doppelstabmattenzaun mit Sichtschutzstreifen und einem WPC-Zaun — mehr Material und mehr Montagestunden als Doppelstab, aber günstiger in der Anschaffung als WPC. ThermoHolz liegt über klassischem Holz. Was den Preis bei Ihnen bewegt, ist die Länge, die Höhe, ob ein Tor dazukommt und wie der Untergrund mitspielt. Wir nennen keinen Meterpreis, bevor wir das Grundstück gesehen haben — nach dem kostenlosen Ausmessen bekommen Sie einen schriftlichen Festpreis für den vereinbarten Umfang. Wie sich Zaunpreise allgemein zusammensetzen, steht auf Was kostet ein Zaun.
Häufige Fragen zum Holzzaun
Wie oft muss ich einen Holzzaun streichen?
Wenn Sie die warme Farbe halten wollen: an der Wetterseite etwa alle zwei bis drei Jahre, an geschützten Stellen seltener. Wenn Ihnen das natürliche Silbergrau gefällt, gar nicht — ThermoHolz hält auch ohne Anstrich.
Holz oder WPC — was ist besser?
Holz sieht wärmer aus und altert schöner, verlangt dafür Pflege oder die Bereitschaft zum Vergrauen. WPC braucht keinen Anstrich, wirkt aus der Nähe aber gleichmäßiger. Die Entscheidung fällt fast immer über die Frage, ob Sie später streichen wollen. ThermoHolz liegt dazwischen: echtes Holz, deutlich weniger Pflege.
Warum keine Holzpfosten?
Weil ein Holzzaun fast immer am Pfostenfuss stirbt, nicht an den Brettern. Ein Metallpfosten hält so lange wie der Zaun; ein einbetonierter Holzpfosten ist nach acht bis zwölf Jahren am Boden durch. Wer unbedingt Holz will, bekommt einen Stahl-Pfostenträger, der den Pfosten frei über dem Boden hält.
Welches Holz verwenden Sie?
Für klassische Zäune in der Regel Lärche oder Douglasie, die von Natur aus dauerhafter sind als Fichte. Für pflegearme Zäune thermisch behandeltes Holz. Welches bei Ihnen passt, klären wir beim Ausmessen — das hängt von Lage, Wetterseite und davon ab, wie viel Pflege Sie einplanen wollen.
Holzzaun geplant?
Ein paar kurze Fragen genügen für den ersten Schritt zum unverbindlichen Angebot. Wir melden uns an Werktagen zu Ihrer Anfrage.
„Sehr saubere Arbeit, überaus freundliche Mitarbeiter. Das Unternehmen ist sehr zuverlässig und termintreu. Vielen Dank. Ich kann Sie nur weiterempfehlen.“
„Super saubere Arbeit, pünktlich und genau. Sehr zufrieden. Wir empfehlen die Firma mit gutem Gewissen weiter.“
Oder rufen Sie direkt an: 0176 41693120WhatsAppE-Mail